In der großzügig geschnittenen Anlage des Württemberger Schlosses befindet sich der Arbeitsbereich des Hohen Rates und die Zaphikel von Waldenburg Kaserne der Württemberger Armee
ich habe etwas überlegt und nachgedacht und die Kultur ist tatsächlich ein Problem, mit dem wir immer wieder zu kämpfen haben. Daher möchte ich an dieser Stelle den Vorschlag machen, das Amt des Provinzkulturbeauftragten / der Provinzkulturbeauftragten zu einem Ratsamt zu machen. Bei der Ämterverteilung sollte dieses Amt dann entsprechend berücksichtigt werden.
Dieser Kulturbeauftragte ist zuständig für das kulturelle Leben in der Grafschaft. Außerdem hat er sie die Aufgabe das Kulturinventar zu verwalten und mit dem HBV zu koordinieren. Es ist wichtig und unerlässlich, dass das kulturelle Leben in einer Provinz aufrecht erhalten bleibt und gerade Württemberg muss weiter blühen, daher würde ich dieses Amt nicht mehr unter den Interessenten vergeben, sondern tatsächlich als offizielles Ratsamt vorschlagen. Selbstverständlich ist es gestattet Mitarbeiter zu haben, mit denen man gemeinsam arbeitet, aber so würden wir die Leeramtsposten im Rat auf eins reduzieren und hätten jemanden, der sich um die Kultur kümmert.
Natürlich würde die monatliche Planung damit "aktiver" sein, aber auch das Amt die Hände öfter wechseln und langfristige Planung eventuell unmöglich werden. Auch das risiko, das ein Vorgänger die Kulturkasse leer macht ist damit noch größer.
Generell also eher ein Nein, ein aktiver Provinzkulti auf Ehrenamtbasis ist meist.. besser.
Also die Wahrscheinlichkeit, dass die Kulturkasse leer geräumt wird, ist gering. Schließlich sind das noch der Kämmerer und der HBV, die Waren und Gelder ausgeben müssten. Ich denke nicht, dass hier willkürlich Waren und Gelder ausgegeben werden. Kulturelle Veranstaltungen müssen übernommen und übergeben werden. Das ist selbstverständlich. Aber wenn man sich unser kulturelles Leben gerade anschaut, schneiden wir nicht gut ab und auch nicht, was die Provinzkulturbeauftragte angeht. Da muss etwas passieren. Stellv. Möglichkeiten hören sich interessant an. Zumindest hat dieser Stellv. dann Einsicht in die Ratsabteilung.
Das Amt ist ja eh schon nicht so einfach. Es wird ja immer schwieriger Leute zu motivieren an kulturellen Veranstaltungen teilzunehmen, ein gutes Maß zwischen zuviel und zu wenig zu finden. Es ist sehr abhängig von der Aktivität der Einwohner, auf die man wenig bis gar keinen Einfluss hat. Ich sehe das ähnlich wie Jorik. Wer dieses Amt übernimmt, macht das aus Idealismus und Begeisterung für die Kultur, nicht weil er dadurch ein Ratsmitglied ist. Zudem ist es eine Aufgabe, die nicht an eine feste Periode geknüpft sein sollte.
Da wir eine Liste sind, die sich untereinander auch noch gut verstehen, ist die Ratsarbeit ja recht harmonisch. Sobald aber evtl mal eine zweite Liste auftaucht, kann das schnell Geschichte sein. Und die Kultur könnte dabei schnell unter die Räder kommen.
Der Ansatz ist nicht schlecht aber ich denke auch so werden wir keinen groß hinter dem Ofen hervorlocken. Selbst die Kultur im Reich ist ja mehr schlecht als recht beliebt. Was die Kasse angeht so habe ich da keine Bedenken. Da müssten wir auch bei jedem BM Angst haben.